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Am 18. Mai 1994 wurde in Erfelden die ehemaligen Synagoge
als Gedenkstätte für die heimatvertriebenen und ermordeten
Juden aus dem Kreisgebiet "eingeweiht". Sie soll zugleich als
Anlaufstelle dienen, um der jüdischen Geschichte und
Kultur im Kreisgebiet nachzuforschen.
An der Einweihung nahmen auch der hessische Ministerpräsident
Hans Eichel und der Jüdische Landerabbiner Chaim Liebschitz
teil.
Auf dem Bild von r.n.l.:
Landesrabbiner Chaim Liebschitz, Ministerpräsident Hans Eichel,
Pfr. Walter Ullrich (Vorsitzender des Fördervereins jüdische
Geschichte und Kultur im Kreis Groß-Gerau), verdeckt:
Landrat Enno Siehr